Tipps für ein modernes Badezimmer

Die Erneuerung der Wohnung ist heute ein beliebtes Projekt. Woran es genau liegt, ist nicht zu 100 Prozent festzumachen. Es ist allerdings seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie klar erkennbar, dass viel mehr Deutsche ihre Wohnung auf den neuesten Stand bringen. Dazu gehört vor allem die Modernisierung der Möbel und eine generelle Überarbeitung des Konzepts. Vor allem wird der Fokus auf jene Räumlichkeiten gelegt, die man zu einem großen Teil der Tagesfreizeit bewohnt. Insbesondere handelt es sich dabei um das Wohnzimmer und das Badezimmer. Man darf aber auch nicht vergessen, dass der Fokus innerhalb des Wohnbereichs einer Veränderung unterzogen wurde. Was vielleicht noch vor wenigen Jahren als rein zweckmäßig genutzter Raum betrachtet wurde, wird heute gesellschaftlich und sozial durch den Familienverband genutzt. Das ist zum Beispiel die Küche, die bei modernen Wohnungen auch etwas großflächiger geplant wird. Soweit dies platzmäßig nicht möglich ist, muss auf eine Verbindung zwischen Wohnzimmer und Küchenraum umgestellt werden.

Moderne Architektur mit praktischem Nutzen

Der Fokus wird zunehmend auf die Gestaltung des Badezimmers gelegt. Einerseits verfolgt man damit einen höheren optischen Wirkungsgrad durch moderne Architektur. Andererseits wird aber auch ein praktischer Nutzen damit verfolgt, indem man ein fugenloses Bad bevorzugt. Sehr häufig kommt es in diesem Zusammenhang auch zu Nachhaltigkeitsgedanken, die man hintanstellt, aber dennoch rückwirkend als sinnlos erkennen muss. Ein fugenloses Bad muss man sich ähnlich vorstellen wie einen Endlos-Pool mit freiem Blick auf das Meer. Allerdings kommt beim fugenlosen Bad auch noch ein sehr praktischer Nutzen hinzu der weitgehend nicht berücksichtigt wird. Die Vorteile eines fugenlosen Bades liegen darin, dass das Bad erstens optisch viel größer wirkt und zweitens physische Hürden beseitigt werden.

Barrierefreiheit und weniger Pflege des Bades notwendig

Besonders ältere und vielleicht schon gehbehinderte Menschen leiden unter solchen Hürden, wie man sie bei der herkömmlichen Bauweise von Badewannen beobachten kann. Bei einem fugenlosen Bad fällt dieser Barriere weg. Die Nachfrage in dieser Konsumentengruppe ist demnach auch naturgemäß sehr hoch. Ein fugenloses Bad hat auch den Vorteil, dass es zu viel weniger Schimmelbildung kommen kann. Gerade zwischen den Fugen kommt es häufig zu einer Schimmelbildung. Nur regelmäßiges und tiefgründiges Putzen verhindert die Bildung von Schimmel. Es wird insgesamt ein positiver Hygienezustand geschaffen.

 
 
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